schrauben

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@504-champagne: ich will euch ja keine angst machen….aber nach gefühlten 500km schüttelt die berline wieder wie vorher…diagnose: ventilspiel wieder unter null. A4 schliesst nicht mehr. hc viel zu hoch wie beim letzten mal. unverbranntes gemisch im abgas. wie das? eine einlaufende nockenwelle würde doch das öffnen verhindern? das kann es nicht sein. dengelt da etwa das ventil den sitzring immer tiefer in den weichgekochten alukopf? spiel noch einmal nachgestellt. vorerst wird weitergefahren. schliesslich muss nächste woche die neue ‚en route !‘ rekognosziert werden. und vermutlich hat roger sich bis dann immer noch nicht entschieden, ob er den neuwertigen 505 V6 kaufen will. aber davon darf ich eigentlich gar nicht schreiben, denn es besteht gefahr für leib und leben. vielleicht autorisiert roger die geschichte eines tages…

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vergesst die O2 angabe. der rest ist korrekt.

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6 replies »

  1. Na toll.
    Wir sind erst 200 km nach dem Einstellen unterwegs gewesen. Haben wir ja noch eine Ausfahrt frei.

  2. Ach ja. Benutzt ihr eigentlich obskure Bleiersatzmittel oder sonstigen Zauberzusatz? Immer? Hin und wieder? Nie?

    Wir haben bei 87 Tausend mal so eine einzige Flasche zugekippt, jetzt sind wir bei 110 T. Offensichtlich hat die Wirkung gerade nachgelassen.

    • seit 40tkm ohne hokuspokus unterwegs. ist das die strafe? glaub’s eigentlich nicht. hatte den kopf ja mehrfach runter um ’nen neuen pappkarton rein zu pfriemeln und nie schäden festgestellt. ausserdem sind die ventilsitze bei zeitgenössischem gasbetrieb definitiv NICHT mit blei geschmiert worden. oder?

  3. Genau.

    Erstaunlich ist die Verstellung bei A 4. Was steckt dahinter? Habe in machem Oldtimer-Forum (Saab usw.) mehrfach Hinweise auf ein immer ausschließlich verstelltes Auslaßventil des 4. Zylinders gefunden. Aber bislang noch keine Erklärung.

    Warum fährt man vorher 25 T oder 40 T km problemlos?

  4. ja weil sich das wohl ganz langsam entwickelt und sich die symptome im leerlauf erst dann zeigen, wenn das ventil dann mal nicht mehr schliesst. mein méccano kann sich nur vorstellen, dass der alukopf tatsächlich nach so vielen jahren materialermüdung zeigt und sich der ventilsitzring nach innen bewegt. aber ich halte mich da lieber an martins philosophie: ‚weshalb soll ausgerechnet mir passieren, was eigentlich nie passiert?‘. in diesem sinne warte ich hier hoffnungsvoll auf martins kommentar…denn er er ist der 504 flüsterer.

  5. Fehlendes Ventilspiel ist meist eine Sache der Auslassventile, die wegen der Abgase wärmer als die Auslassventile werden. Daher haben sie mehr Spiel als die Einlassventile oder sind sogar Natriumgekühlt. Speziell das hinterste Ventil (beim Schwungrad) ist thermisch am meisten belastet und leidet dementsprechend. Mit dem „sans Plomp“ liegt Ihr richtig: die Kugelfischer haben seit dem 404 gepanzerte Ventilsitze, die bleifrei ertragen. Ein Problem kann in der Bearbeitung der Köpfe liegen: Heute geben die Werkstätten die Köpfe auswärts, wo nicht nur die Dichtfläche abgedreht sondern häufig leider auch der Ventilsitz bearbeitet wird – darunter leidet die Panzerung. Muss nach dem Ersatz der Kopfdichtung jedes Frühjahr das Ventilspiel (speziell hinterstes Aulsassventil) eingestellt werden, könnte dies der Grund sein.

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