fahren

reise der versöhnung?


ein geschäftlicher termin bei thun. bei diesem herbstwetter zu verlockend, um die reise nicht im frisch therapierten 504 anzutreten. die zeitsparende autobahn durch das neblige mittelland links liegen zu lassen und über den brünig zu fahren. auch weil die diva vor der winterpause beweisen soll, ob die besserung nachhaltig ist. postkartenwetter auf den leeren strassen am rechten ufer von brienzer- und thunersee. die touristen sind weg. am späten nachmittag geht’s dann, bei 21° und mit abgebautem zelt, hoch in den berner jura zur arbeit. das fazit nach 250km ist so gut, dass ich beginne, mich mit der karre zu versöhnen. dass sich erstmals sowas wie ein ‚das-ist-mein-auto-gefühl‘ einstellt. lange genug war das nicht so. denn trotz aller schönheit mag sich einfach keine freude finden, wenn’s nicht sauber läuft. so banal ist das. autos sind banal.

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