macht uns nervös

R.I.P. 3.0.9.

rabenschwarz. den ersten versuchten todschlag überlebte unser frisch verkaufter GTI noch knapp. der käufer pulverisierte ein pleuellager bei einem  höchst-geschwindigkeitsversuch. nicht auf dem salzsee übrigens. dies ohne vorher den ölstand zu kontrollieren. wir schüttelten leicht besorgt unser haupt, handelt es sich doch um einen mann des fachs…und einmal pro saison guckst du einfach den ölstab an bei einem alten auto. der pechvogel tat dann aber busse und nach ein paar samstagen und subventionsanträgen war die karre wieder zusammen. bis dahin dachten wir noch, dass ihm wirklich was am wagen liegt. finanziell war das immerhin bereits der totalschaden. aber wir sprechen schliesslich vom schönsten 309 GTI mitteleuropas, mittlerweile auch motorisch auf neu restauriert. da holt der jungspund ein paar tage später – und völlig unerwartet – zum finalen schlag aus. wir sind ein wenig konsterniert. Bild Bild 2 Bild 3

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5 replies »

  1. Schade, jetzt ist der schöne Wagen doch noch bei der ursprünglichen Zielgruppe gelandet – den jungen Wilden. Fast wie in den 80er Jahren.

  2. Das darf doch nicht wahr sein! Warum har der gute Mann sich nicht einen gleichgültigen Wagen gekauft und tot gefahren? Arrrghhhh! Ist der Wagen nicht zu retten?

  3. Mann, mann, ich hätte den 309 doch kaufen sollen 😦 Warum kauft ein solcher Mensch einen derart wunderbaren und nahezu unersetzlichen 309 und nicht einen 3er Golf mit mehr Leistung?

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