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notmassnahmen

matraroger ist in gefahr. im LSD-rausch? ‚la boum‘? was ist hier meine verantwortung als freund? wie weit kann ich gehen? beim amtsarzt einen fürsorgerischen freiheitsentzug beantragen? oder können das nur verwandte? oder mich vielleicht gleich bei der erwachsenenschutzbehörde als gesetzlicher beistand zur verfügung stellen? schliesslich scheint mindestens eine vorübergehende urteilunfähigkeit als klar gegeben. auch müssen möglicherweise familien-mitglieder geschützt werden. ich könnte natürlich auch einfach meine telefon-nummer und den wohnort wechseln. immerhin hat der mann soeben einen MATRA RANCHO gekauft. und der stand die letzten 20 jahre nicht nur drinnen. und ob der grosszügige laderaum ausreicht, um all die zitronen zu transportieren, welche ihm zu lebzeiten verliehen wurden, ist völlig unklar. als originelles aquarium taugte er hingegen allemal. mann mann. ich kann ihn doch jetzt nicht einfach alleine lassen?

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5 replies »

  1. lieber george, es ist deine gottverdammte pflicht dem armen roger nun beizustehen. wenn ich das richtig sehe kommen die meisten hier veröffentlichten horrorgeschichten aus deiner feder und roger immer beschützend an deiner seite, dich vor dem suizid bewahrend. roger beweist auch mut, das erste mal fremdgegangen. wann kommt der erste shitroen oder röno in eure frosch sammlung? wir bleiben gespannt und followern euch weiter

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