fahren

grenzwertig

IMG_1165.jpg‚(…)das eine will gewissermaßen über den kopf hinaus. alles, was den menschen dazu bringt, schwärmer, phantast, wahnmensch zu sein, was ihn erfüllt mit unbestimmten mystischen regungen nach irgendeinem unbestimmten unendlichen, ja, was ihn selbst erfüllt, (…) das ist der eine pol. der andere pol ist der der nüchternheit, der trockenheit, trivial gesprochen, aber nicht unwirklich gesprochen gegenüber dem geiste der gegenwart, wahrhaftig nicht unwirklich gesprochen: der pol der philistrosität, der pol des spießbürgertums, der pol, der uns hinunterzieht zur erde in den materialismus hinein. diese zwei kräftepole sind im menschen, und zwischen denen darinnen steht das menschenwesen, hat es das gleichgewicht zu suchen. auf wie viele arten kann man denn das gleichgewicht suchen?(…)‘

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